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Mathis Zojer: Die Blutnektarine
Mathis Zojer
Die Blutnektarine
Roman
376 Seiten, Paperback
EurA/D 15,00/sFr 25,00
ISBN 978-3-902651-09-9

Klappentext

Als sich ein Schulfreund als Vampir entpuppt, ist Ariane begeistert. Zu ihren Bekannten zählen auf einmal kolossale Zwillingsbrüder aus dem alten Rom, Vollbluthexen und sprechende Hunde. Doch bald passieren Dinge, die sie das Fürchten lehren. Eine skrupellose Kosmetikindustrielle jagt dem Geheimnis ewiger Jugend nach. Und die Vampire schleusen Ariane auf eine Konferenz ein, die entscheiden soll: Wird der rote Saft demnächst in Massenmenschhaltung produziert? Bisher ernährten sich die Blutsauger von den Früchten eines be-sonderen Baums. Dieser wächst nur in China, wo inzwischen das Mädchen Li Mei einem finsteren Komplott auf die Schliche kommt. Die Blutbäume sterben. Die Schonfrist für die Menschen läuft aus.

Ariane kann sich nicht länger auf ihre im Menschenschutz engagierten Vampir-freunde verlassen. Sie muss ganz allein gegen die blutige Logik des Fressens und Gefressen-Werdens ankämpfen. Als sie schließlich einem uralten Wesen begegnet, das sich Vater der Vampire nennt, gerät sie in gefährliche Nähe zum Wahn. Doch wie gesund ist der Menschenverstand wirklich? Ist es nicht sogar besser, ihn zu verlieren?

Vorsicht, dieser Vampirroman ist bissig auf die etwas andere Art! Mit ausschweifender Fantasie und bitterbösem Humor spürt er einem blutrünstigen Untier nach, das Ihnen unheimlich bekannt vorkommen wird.



Meinungen

Praktisch jedes Kapitel erzeugt eine Spannung, die wie in einer Sinfonie über eine abschliessende Stretta-Passage mit einem Paukenschlag endet, und das alles in einer grundsätzlich düsteren Stimmung, auch wenn einzelne Elemente durchaus witzig angelegt sind, wie zum Beispiel die U-Bahn unter Graz, von der die Menschen nichts wissen.
Casper Hesse St. Galler Tagblatt, 2011


Sie können die gesamte Rezension als pdf nachlesen.

Siehe Rezension



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